28.02.2021 / Communiqués / Nachhaltige Wirtschaft /

Wirtschaftsgruppe empfiehlt Sandra Kolly-Altermatt und Thomas A. Müller für die Regierungsratswahlen

Für die Solothurner Regierungsratswahlen vom 7. März 2021 empfiehlt die CVP Wirtschaftsgruppe Kanton Solothurn die beiden Kandidierenden der CVP zur Wahl. Am 7. März 2021 zieht die CVP Kanton Solothurn mit zwei Kandidierenden in den ersten Wahlgang der Solothurner Regierungsratswahlen. Sandra Kolly-Altermatt und Thomas A. Müller bewerben sich für die Nachfolge der beiden abtretenden CVP-Regierungsräte Roland Fürst und Roland Heim. Die CVP Wirtschaftsgruppe steht hinter der Präsidentin und dem Vizepräsidenten der CVP Kanton Solothurn und empfiehlt sie zur Wahl in den Regierungsrat. Insbesondre haben beide einen grossen Erfahrungsschatz und sind hervorragend vernetzt.

Sandra Kolly-Altermatt als Kantonsrätin, Gemeinderätin und kaufmännische Leiterin einer Treuhandunternehmung sowie und Thomas A. Müller als ehemaliger Kantonsrat, Gemeindepräsident und promovierter Rechtsanwalt und Notar mit eigener Kanzlei sowie Präsident des Kantonalen Steuergerichts Solothurn sind beides ausgleichende Persönlichkeiten, wie sie die Solothurner Regierung auch in der kommenden Legislatur braucht. In vielen Dossiers stehen wichtige Entscheidungen an, bei denen nachhaltige Lösungen gefunden werden müssen. Als ein Beispiel sei das Finanzdossier genannt, wo sinkende Steuereinnahmen infolge der Corona-Pandemie auf den parlamentarischen Auftrag treffen, die Steuern für mittlere Einkommen signifikant zu senken. Der Regierungsrat muss als Team auftreten, und dazu richtig zusammengesetzt sein. Die CVP Wirtschaftsgruppe ist überzeugt, dass die beiden Kandidaten der CVP zu dieser Teamarbeit aufgrund ihrer Persönlichkeiten, aber auch aufgrund ihrer politischen Basis, einen wichtigen Beitrag leisten können.

Die CVP Wirtschaftsgruppe hat sich im Oktober 2018 neu konstituiert und hat sich zum Ziel gesetzt, parlamentarische Vorstösse zu entwickeln, die der Wohlstandsentwicklung im Kanton Solothurn förderlich sind. Die sechs Fachgruppeleitenden, jeweils amtierende Kantonsräte, haben mit ihren Teams intensiv gearbeitet und lancieren in jeder Session neue Aufträge und Interpellationen mit Wurzeln in der Wirtschaftsgruppe. Darunter ist auch der Vorstoss zu den Härtefall-Massnahmen für Unternehmen vor dem Hintergrund der Bekämpfung der Coronapandemie. Dieser Vorstoss, eingereicht vom Präsidenten der CVP Wirtschaftsgruppe, ermöglichte eine rasche Umsetzung der Härtefallklauseln in der COVID-Gesetzgebung des Bundes. Ebenfalls im Bereich der Abfederung der langfristigen negativer Folgen der Corona-Pandemie wurde Sandra Kolly-Altermatt im  letzten Mai tätig, als sie im Kantonsrat den dringlichen Auftrag einrichte, der eine raschestmögliche Ausarbeitung eines Massnahmenkatalog sowohl für juristischen wie auch natürliche Personen forderte.

Weitere Betätigungsfelder der CVP Wirtschaftsgruppe und daraus resultierende Vorstösse sind beispielsweise die Standortattraktivität mit dem fraktionsübergreifend Auftrag zur Departements übergreifenden Arbeitsgruppe zur Umsetzung der «Standortstrategie 2030 für den Kanton Solothurn» oder dem Auftrag zur Gleichbehandlung bereits im Kanton Solothurn ansässiger Unternehmen und sich neu im Kanton Solothurn ansiedelnden Unternehmen bei der Gewährung allfälliger Steuererleichterungen oder der Auftrag zur Schaffung eines Industrieparks von kantonaler Bedeutung. Weiter resultierten aus den Sitzungen der CVP Wirtschaftsgruppe Vorstösse zum Gesundheitswesen, zur Landwirtschaft (Bewässerungsgrundinfrastruktur im Rahmen des 6-Spur-Ausbaus A1 realisieren) und zur Raumplanung (Hochwertigkeit und verdichtete Bauweise fördern) oder zum demographischen Wandel und zur Förderung von Frauen im Arbeitsmarkt. Mit diesen Vorstössen will und wird die CVP Wirtschaftsgruppe mithelfen, die Rahmenbedingungen für eine positive Entwicklung des Wohlstandes und seiner gerechten Verteilung in unserem Kanton zu verbessern.