14.02.2017 / Communiqués / Nachhaltige Wirtschaft /

Weissensteintunnel wird vor allem auch dank der CVP saniert!

Die CVP des Kantons Solothurn ist hoch erfreut über den Entscheid des Bundesamtes für Verkehr, den Weissensteintunnel zu sanieren und damit die Anliegen der Regionen höher zu gewichten als wirtschaftliche Überlegungen. Auch wenn es keine Luxussanierung wird: Der Tunnel und damit die Verbindung zwischen dem Thal und Solothurn-Lebern bleibt noch viele Jahre in Betrieb. Dies ist ein für den Zusammenhalt unseres Kantons sehr wichtiger Ent- scheid. Auch die Zugslinie Solothurn-Moutier wird damit gesichert. Das ist auch für den Kan- ton Solothurn wichtig, der sich immer als Mittler zwischen „deutsch“ und „welsch“ verstanden hat.

Viele haben mitgeholfen und sich engagiert. Ihnen allen gebühren unser Dank und unsere Anerkennung! Auch die CVP hat sich hier voll ins Zeug gelegt. Wir haben mit unserer Bun- despräsidentin und Verkehrsministerin Doris Leuthard unter anderem auch in Sachen Weis- sensteintunnel Gespräche geführt. Unsere beiden Regierungsräte, Baudirektor Roland Fürst und Finanzdirektor Roland Heim, haben sich ohne „(bauliche) Wenn“ und „(finanzielle) Aber“ hinter dieses wichtige Projekt gestellt und es mit allen Kräften unterstützt. Einen riesigen Beitrag hat auch das Komitee „Weissensteintunnel erhalten“ geleistet. Hier haben vor allem der CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt und unser alt Regierungsrat Walter Straumann die Fäden gezogen und Leute motiviert. Zusammen mit Gemeindevertretern und Fachleuten dies- und jenseits des Juras haben sie damit einen wichtigen Beitrag zu diesem Entscheid des Bundes geleistet. Und nicht zuletzt haben sich alle unsere Kantonsratskandidaten im Thal-Gäu und in Solothurn-Lebern verpflichtet, sich für die Erhaltung des Tunnels zu enga- gieren. Dies ist gelungen!

Das Thema ist damit noch nicht erledigt. Die CVP, die Politik und das Komitee werden auch künftig am Ball bleiben und Ideen entwickeln, um die Frequenzen auf dieser auch touristisch interessanten Strecke zu erhöhen – und sie damit nicht nur für die nächsten Jahrzehnte, sondern auch für die nächsten hundert Jahre zu sichern.

Copyright: Thomas Ulrich und Tina Dauwalder

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